Schritt 3: Kundenfeedback und neue Hypothesen

Nach der Präsentation des ersten Produkts, gilt es nun das Feedback des Marktes zu analysieren.

Werden durch die gesammelten Daten die anfängliche Hypothese bestätigt? War also die Annahme, dass der Markt das eigene Produkt benötigt und daher kauft richtig? Diese Fragestellung gilt es zu klären. Falls die Antwort nein lautet, stellt sich die Frage, wie das Produkt geändert werden kann, damit es vom Markt akzeptiert wird.

Nach der Analyse sollten Ihnen klar sein, ob das Problem besteht, das Ihr Startup lösen möchte. Handelt es sich auch um ein Problem, das für ausreichenden Umsatz sorgen kann? Ist die adressierte Zielgruppe richtig? Sind die Vertriebskanäle geeignet? Was ist mit dem Verkaufspreis? Ist er zu hoch oder zu niedrig?

Sicherlich wird die die eine oder andere Frage dazu führen, dass Sie erkennen müssen, dass der Markt anders reagiert wie gedacht. Das sollten Sie als positiv ansehen. Die zunehmende Marktkenntnis führt zu immer näher zu einem erfolgreichen Startup.

Seien Sie aber auch nicht zu kritisch. Eventuell können erste Feedbacks des Markts auch in die Irre führen. Seien Sie daher in jede Richtung kritisch.

Nachdem Sie das Markt-Feedback analysiert haben, lassen Sie die Erkenntnisse in ein neues Produkt einfließen und beginnen Sei erneut mit dem Zyklus. Am Ende haben Sie ein marktfähiges Produkt mit auskömmlichen Umsätzen. Am Ende haben Sie ein Produkt mit hohen Umsätzen

Dritter Schritt des Lean Startup
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